The science of living things, Tree, 1999
Coalition: now, Day after, 2004
The A.M. Thawn – auf jeder Platte gut, auf jeder Platte anders. Diesmal lediglich zu dritt zaubern die Rheinenser eine wunderschöne Scheibe in bester Dischordmanier. Im Vergleich zum
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Oscilating fan, Bushido, 2000
The A.M. Thawn liefern hier nicht den üblichen lupenreinen Emo-Pop ab, sondern addieren hier und da einige D.C.- Einflüsse, ein wenig treibende Parts a la Quicksand oder Fireside und
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Success at last, Partytime Records, 2006
Re-release der ersten, ursprünglich 2003 erschienenen cd mit insgesamt 23 Songs, darunter neu aufgenommene Songs des ANS Vorläufers Deface und die Songs der ersten beiden, lange
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Survivalist, Sumerian, 2009
Komischer Bandname, dafür gewöhnlichere Musik. Abacabb haben sich dem Deathcore verschrieben und passen super zu Bands wie All Shall Perish oder einer wenig technischeren Version von
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The Honest Love, Facedown, 2009
Trio aus New York, das auf ihrer Debüt EP poppigen Emo a la Jimmy Eat World mit starken Indierock Einflüssen mischt, als hätten sie ihr Leben lang nix anderes gemacht.
In the shadows of a thousand suns, Candlelight, 2008
Wette: ich wette zwei Nietenarmbänder darauf, dass es weltweit kein einziges Review zu einer Abigail Williams Platte gibt, in dem nicht die Bandnamen Cradle Of Filth oder Dimmu Borgir
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Legend, Candlelight, 2006
Metalcore und kein Ende, aber wenn dieser so geil runtergezockt wird, wie im Fall Abigail Williams kann ich damit mehr als zufrieden leben. Seit Bleeding Through dem Keyboard im Metalcore zum Ruhm
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Be still, Mediaskare, 2008
Bis Saosin ihr neues Album veröffentlichen kann es noch so einige Zeit dauern. Dies ist der Punkt an dem The Ability ins Spiel kommen, denn der Sound der Band ist dem, den Saosin pflegen,
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Poison mary, Indiemerch, 2008
Strychnine wings, Indiemerch, 2008
The blade and the wire / zip hoodie, Indiemerch, 2009