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The skinny elvis, Touch & Go!, 1993
Der erste Teil mit dem Frühwerk der Big Boys (“Frat cars” 7”, split Live-lp mit den Dicks und das wirklich schweinerare „Where’s my towel“ Album). Auch gut, aber was man wirklich haben muss ist
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s/t (2nd), Acme, 2006
Nachdem Acme Records mit "L'esercito del morto" von Last In Line meiner Meinung nach eine der besten Hardcorescheiben der letzten 10 Jahre und somit einen astreinen Neuzeit Klassiker
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Swallowed by the world, Dead Beat, 2008
Nach 2,5 7” und einer 12” dürfte das Schwergewicht aus Detroit den Geheimtippstatus hinter sich gelassen haben. Pissig-nihilistischer, stumpfen aber auch mit verdammt eingängigen Melodien
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Collected, Vitriol, 2012
This is a repress of the "Rise Of The Phoenix" 7" and the "Cottbus" LP in grand full-length LP fashion from this Laval, France trio who blur the lines between hardcore, punk,
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s/t, Dead Beat, 2011
Ex-Brain Handle. Kaputter Sound a la Flipper, Brainbombs oder Drunks With Guns!
Going to target, Fashionable Idiots, 2008
Auf ihrem Debüt liefern Phladelphia’s Birth Control vier verdammt schräge, schnodderige Punk Songs ab. Die Band teilt sich Musiker mit Pissed Jeans und arrangiert ihren Sound nach einer
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Closed casket, Black Box, 2005
Zusammenstellung diverser (Split-) 7” und Compilationbeiträge dieser klassischen 90er New York Grindcore / Power Violence Band. Macht insgesamt nicht weniger als 50 Tracks, darunter einige
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Razor to oblivion, Southern Lord, 2009
Okay, ich fang mal mit Namedropping an: Black Breath ist ne neue Band aus Seattle, bei der unter anderem (ehemalige) Mitglieder von Go It Alone und Shook Ones dabei sind. So, ihr denkt jetzt
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Sentenced to life, Southern Lord, 2012
Neues Ding! Ab 30.03. Drittes Album der Band aus Seattle, die hier in gewohnter Manier zwischen Entombed und Discharge abledert als gäbe es kein Morgen mehr.
No future no fate, Solar Funeral, 2008
Black Dove kommen aus Ohio und spielen derben, bösen, heavy Sound, der Elemente aus klassischem skandinavischem Crust, D-Beat Hardcore und Doom miteinander verbindet. Die neun Songs sind
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s/t, Moment Of Collapse, 2011
Irgendwo zwischen Hardcore, Screamo aber auch Crust und Postrock ist diese Demo wohl anzusiedeln. Ordentlich wuchtig, aber dennoch verspielt, dabei nicht zu frickelig. Und zwischendurch sorgt ein
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Damaged, SST, 1982
Frag 10 Leute nach DER definitiven US Hardcore Platte und ich bin mir sicher, fast die Hälfte wird "Damaged" nennen. Das ist die pure Ausgeburt an nihilistischem, gegen die US
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Everything went black, SST, 1983
Zusammenstellung mit Aufnahmen aus der Zeit von 1978 - 1981, also der Pre-Rollins Phase. Praktisch gibt's hier alle Hits, die auch auf dem "Damaged" Album zu finden sind ("Gimmie
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Jealous again, SST, 1980
Nach der "Nervous breakdown" 7" die zweite Veröffentlichung von Black Flag. 5 Killer-Tracks, hier noch mit Chavo Pederast am Gesang.
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